Der Aufstieg von Direct-to-Consumer Geschäftsmodellen und die Auswirkungen auf etablierte Marktspieler mit rigiden Supply Chains

Beschreibung:

Jahrzehntelang dominierten eine Handvoll Marken den Konsumgütereinzelhandel auf der ganzen Welt. Ob Kodak bei Kameras oder Gillette bei Rasierern, die Top-Marken waren von 1923 bis 1983 meist unverändert. Dann demokratisierte das Internet die Tools, die benötigt werden, um ein Unternehmen zu gründen und zu skalieren.

In den zwei Jahrzehnten danach entstand eine neue Klasse von Startups, die Direct-to-Consumer-Geschäftsmodelle förderten. Diese neuen Akteure eroberten ständig Marktanteile von etablierten Unternehmen wie P&G, Unilever und Nestle, deren Supply Chains nicht in der Lage waren, die Kundenbedürfnisse auf agile Weise zu erfüllen.

Thesis Inhalte:

  • Quantifizierung  und Rationalisierung der Zunahme von Direct-to-Consumer Verkäufen in der Konsumguterindustrie und Aufbau eines Trendmodels zur Vorhersage zukünftiger Entwicklungen
  • Klassifizierung von verschiedenen Supply Chain Archetypen und Bewertung der Agilität dieser in Bezug auf Direct-to-Consumer Bedürfnisse
  • Entwicklung eines Entscheidungsmodells, das Konsumgüterunternehmen in dem Aufbau einer agilen Supply Chain unterstützt

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