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Change
Management

Change Management bzw. Veränderungsmanagement hat eine tiefgreifende Verbesserung von Strukturen, Prozessen und Verhaltensweisen zum Ziel. Change Management umfasst alle Projekte, Aktivitäten, Maßnahmen und Aufgaben, die eine weitreichende Veränderung in einer Organisation bewirken sollen. Meistens geht es darum, eine neue Strategie zu verfolgen, gewachsene Strukturen zu verändern, technische und organisatorische Systeme zu erneuern, Prozesse und Abläufe zu verbessern und Verhaltensweisen der Mitarbeiter in der Organisation zu verändern.

In den 90er Jahren kam Change Management in Mode: In Theorie und Praxis wurden im Bereich Change Management viele Modelle und Methoden entwickelt, denn es zeigte sich schnell: Meistens wollen Führungskräfte und Mitarbeiter am Bestehenden festhalten. In der Praxis scheitern deshalb viele Change-Management-Projekte, weil Rahmenbedingungen und der Widerstand der Betroffenen nicht beachtet wurden.

Viele Unternehmensberatungen fokussieren sich deshalb beim Thema Change Management auf die „weiche Seite“ und verstehen Change Management als qualitative Aufgabe, die Mitarbeiter für eine Idee zu gewinnen. Hierbei kommen Team-Building-Maßnahmen, Round-Tables, unzählige Maßnahmen und Planspiele etc. aus dem Personal-Management zum Einsatz. Das tut dem Begriff Change Management Unrecht!

1. Change Management als Teil der Unternehmensstrategie

Wir betrachten Change Management als Teil der Unternehmensstrategie. Veränderungen und Change Management sind meistens die Folge großer strategischer Neuausrichtungen eines Unternehmens. Beispiele dafür dafür sind die Eroberung neuer Märkte, der Zukauf eines Unternehmens, die Einführung neuer Produkte o.ä. Hier leistet Change Management einen wertvollen Beitrag, um Veränderungen anzuschieben und zu realisieren. Auch die Einführung neuer Technologien, die möglicherweise das Geschäftsmodell revolutionieren, oder der Zwang, Kosten zu sparen erfordert eine professionelle Umsetzung radikaler Veränderungen. Diese sehr komplexen Projekte, bei denen Zahlen, Daten, Fakten dominieren, verstehen wir als Change Management, das seinen Namen wirklich verdient.

Vielfach reicht es eben nicht aus, die neue Strategie zu planen und im Unternehmen zu verkünden. Alle Mitarbeiter müssen ihr Verhalten ändern, andere Werte verinnerlichen, neue Aufgaben erfüllen, die Unternehmenskultur muss sich wandeln. Vor allem aber müssen Kosten, IT & Technik, die Organisation, Managementsysteme, Gehaltsstrukturen und vieles mehr angepasst werden. So wird aus einem Change Management Projekt, das seinen Namen wirklich verdient, schnell ein umfassendes Restrukturierungsprojekt. Am Ende stehen bessere Abläufe, perfekte Prozesse, optimierte Kosten, eine zeitgemäße IT und ein Team, das geschlossen hinter dem Wandel und den Veränderungen steht.

Veränderungen sind ein Prozess und brauchen Zeit. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Veränderungen richtig gemanagt werden. Denn das Risiko, dass sie im Sande verlaufen, Konflikte schüren und ein Unternehmen noch schlimmer in die Krise treiben, ist groß. Die Führungskräfte eines Unternehmens und die beratenden Consultants sind als Change Manager in besonderer Weise gefordert.

Manchmal sind große Veränderungen auf einen Schlag notwendig, ein anderes Mal erfolgt der Wandel über einen längeren Zeitraum und in kleinen Schritten. Nicht immer ist eindeutig, wann und in welchem Tempo Veränderungen notwendig sind. Doch eins ist klar: Change Management kann ein Unternehmen nur mit allen Mitarbeitern gemeinsam schaffen. Deshalb muss das Change Management Veränderungen in der Form und in der Geschwindigkeit so planen, dass alle Betroffenen den Wandel unterstützen.

2. Change Management: Belegschaft spaltet sich in drei Gruppen

Erfahrene Profis im Bereich Change Management wissen, dass sich die Belegschaft bei jeder Veränderungsinitiative meist in drei Gruppen spaltet: Die Begeisterten und Mitmacher (etwa 20%), die Zögerlichen und Zurückhaltenden (60%) sowie die Bewahrer, Ablehner und Neinsager (etwa 20%).

Und es sind nicht nur die Mitarbeiter, die Veränderungen oft nicht wollen. Auch viele Führungskräfte erkennen nicht, wann Veränderungen notwendig sind. Sie schieben solche Entscheidungen vor sich her. Erst wenn die Krisensignale, wie beispielsweise massiver Kostendruck oder Umsatzeinbruch unübersehbar sind, wird der Wandel angestoßen. Das engt den Handlungsspielraum ein. Oft bleibt wenig Zeit für das Change Management, was diese Projekte schwierig macht, denn zur Komplexität der Veränderungsaufgaben kommt dann zusätzlich enormer Zeitdruck hinzu. Barkawi Management Consultants hat in schon viele erfolgreiche Change Management Projekte durchgeführt.

3. Kundenbeispiel Change Management

Bei einem global agierenden Hersteller von Fruchtzubereitungen für die Lebensmittelindustrie wurden mit unserer Hilfe Kosteneinsparungen von 6,2 Mio. EUR ermöglicht. Change Management – das seinen Namen wirklich verdient – brachte dem Unternehmen massive Komplexitätsreduktion und Optimierung des Produktionsnetzwerkes und ist Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg in einem hart umkämpften Markt!

Mehr Details finden Sie hier.

Barkawi Management Consultants haben schon unzählige Change-Management-Projekte erfolgreich durchgeführt. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen können!

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