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Carena Barkawi

Corporate Social Responsibility

Als Unternehmer geht man eine Menge Risiken ein. Es gibt schwierige Zeiten, manch ein Entrepreneur hat eine unternehmerische Niederlage erlitten, von der er sich ein Leben lang nicht mehr erholt. Aber: Der große Vorteil als Unternehmer ist, dass man Dinge gestalten und wirklich was bewegen kann. Und dass man sich die Menschen aussuchen kann, mit denen man arbeiten möchte, nicht muss!

Eine Frage der Fairness

Deshalb war es für uns schon lange vor der Mindestlohn-Diskussion eine Selbstverständlichkeit und eine Frage der Fairness sowie der unternehmerischen Verantwortung, dass wir die Menschen in unserem Unternehmen anständig bezahlen. Unsere Business-Ethik verbietet Billiglöhne, oder gar Praktikanten umsonst arbeiten zu lassen. Das ginge gegen unsere Ehre!

Gendergerechtigkeit? Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit? Das ist und war bei uns schon immer selbstverständlich, denn wir haben ein transparentes System gleicher Gehälter für die gleiche Leistungsebene, egal ob Männlein oder Weiblein! Alles andere entspräche nicht unserem Wertesystem!

Wir tragen Verantwortung für unsere Kollegen –  im Kleinen und im Großen! Deshalb lehnen wir beispielsweise Projekte ab, wenn diese in Ländern stattfinden, in denen u.a. Kidnapping an der Tagesordnung ist.

Einen Beitrag leisten

Auch sind wir uns bewusst, dass es Menschen auf dieser Erde gibt, die nicht das Glück hatten, satt und gesund in einer warmen, sicheren Umgebung aufzuwachsen. Wir können die Welt nicht retten und Unrecht, Gewalt, Not und Armut beseitigen, aber wir versuchen jedes Jahr aufs Neue, unseren kleinen Beitrag zu leisten.

Besonders die Kinder liegen uns am Herzen: Mal ganz nah um die Ecke, denn tiefste Armut und Verzweiflung gibt es auch mitten unter uns, mal ganz fern in einem Land ohne medizinische Versorgung. Immer wieder unterstützen wir Projekte, die die folgenden Kriterien erfüllen:  

  • Unkonventionelle und pragmatische Hilfe für Kinder
  • Hohe Eigeninitiative einer Einzelperson mit einer guten Idee
  • Keine Medienöffentlichkeit, ohne Support/Publicity
  • Ausschließlich caritative bzw. ehrenamtliche Mitarbeiter

Sind diese Kriterien erfüllt, engagieren wir uns gern - finanziell und auch inhaltlich!

Kleine Initiativen mit großer Wirkung

Insbesondere in Entwicklungsländern lässt sich durch private Initiativen schon mit wenig Geld viel bewegen: Ein Pfarrer betreibt eine Suppenküche für Kinder, die in der Kanalisation leben, ein in einem deutschen High-Tech-Klinikum ausgemusterter Inkubator rettet Babys in Afrika das Leben, ein deutscher plastischer Chirurg schenkt in seinem Urlaub entstellten Kindern in Burundi ein neues Gesicht und damit ein neues Leben. Eine kleine, in einem sozialen Praktikum in Eigenarbeit erstellte Dorfschule lehrt Kinder Lesen & Schreiben und ermöglicht so den Weg aus der Armutsfalle. Hier möchten wir wenigstens einen kleinen Beitrag leisten.

Und wenn wir der Münchner Tafel „pro bono“ mit unserer bescheidenen Logistik-Kompetenz helfen können, durch eine intelligente Routenplanung mit viel weniger Fahrten und weniger Helfern Großartiges zu leisten, tun wir das gern!

Operiertes Kind mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Sprechen und schlucken
ohne Beschwerden


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Gruppenfoto vernachlässigter Kinder

Zukunftschancen
für vernachlässigte Kinder
 

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Münchner Tafel - Obststand

Gemeinsam den Hunger
vor Ort bekämpfen

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Schule für Kinder in Uganda

Eine Schule
für Kinder in Uganda

 

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Ronald Mc Donald Stiftung

Ein Zuhause auf Zeit
für schwerkranke Kinder

 

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Behandelte Säure-Opfer aus Indien

Ein neues Gesicht
für Opfer von Gewalt

 

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Slumkinder Ghana

Bildung für Slumkinder
in Ghana

 

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Gesundheitshelfer Uganda

Ausbildung von
Gesundheitshelfern

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