Barkawi untersucht produktbezogene Dienstleistungen für Consumer Electronics

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27. April 2010

Das Dienstleistungsspektrum rund um Elektronikprodukte wird immer mehr zum Wertschöpfungsfaktor und zum Differenzierungsmerkmal zwischen den Herstellern von Mobiltelefonen und Unterhaltungselektronik. Eine aktuelle Studie von Barkawi beleuchtet Hintergründe und Trends

München – Unter dem Titel „3C“ (Computer, Consumer Electronics, Communication Products) zeichnet Barkawi Management Consultants ein aktuelles Bild der Elektronikbranche. Die Studie beschreibt die Verflechtungen und Verschiebungen zwischen den Wertschöpfungsstufen und beleuchtet, wie sich die Anbieter von Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mit produktbezogenen Dienstleistungen am Markt positionieren.

„Auf dem 3C-Markt ist unglaublich viel los. Die Szene ist geprägt von einem sehr hohen Innovationspotential, das auch umgesetzt wird. In immer kürzeren Zyklen werden laufend neue Produkte immer kostengünstiger angeboten“, sagt Christoph Beuter, Studienautor von Barkawi. „Eine der Folgen ist, dass sich mehr und mehr Hersteller neben dem Produktdesign nur noch über neue Anwendungsfelder für ihre Produkte und über Dienstleistungen differenzieren können“, so Beuter weiter.

Lesen Sie in der aktuellen Studie, wie sich der 3C Markt aktuell darstellt und wie die Anbieter ihr Serviceportfolio erweitern müssen, um den neuen Produktmöglichkeiten gerecht zu werden. Des Weiteren zeigen wir die wesentlichen Trends im Bereich Serviceportfolio und bewerten diese im Hinblick auf Produktneuentwicklungen.

Die komplette Studie finden Sie als PDF hier

    

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     Barkawi Management Consultants - Hidden Champion für Supply Chain Management und After Sales Services im deutschen Beratungsmarkt
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