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Technology Transformation mit Barkawi

Technology
Transformation

Wir als Unternehmensberatung sind Spezialisten für die mathematische Seite des Supply Chain Managements. Denn: Nur Zahlen, Daten, Fakten bieten eine solide Entscheidungsgrundlage für wichtige Fragen wie "Wo liegen die Ursachen von Performanceproblemen?" Transparenz darüber erfordert die Analyse und Integration vieler Datenquellen. Schluss mit Zahlenkolonnen für IT- Experten oder fehlerhaften Excel-Auswertungen der Praktikanten. 

Der Aufbau intelligenter "Big Data" sowie multidimensionale Auswertungen zur Optimierung Ihrer Lieferkette sind unser tägliches Handwerk als Consultants. Damit haben Supply Chain Management und After Sales Service eine perfekte Datenbasis!

1/6S&OP/
Control Tower

Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) wollte seinen Kunden – den Mobilfunkbetreibern – noch besseren After Sales Service bieten. Ziel war es, die Verfügbarkeit von Komponenten zu erhöhen und zugleich die Lagerbestände sowie die Kosten zu reduzieren. Barkawi führte einen “iHub“ ein, in dem die Planung, Bedarfsvorschauen, Bestellungen der Produktionsstätten sowie sämtliche Lieferprozesse digitalisiert gebündelt werden. Das Sales & Operations-Projekt (S&OP) war für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Barkawi wurde dafür von der Wirtschaftswoche im Wettbewerb “Best of Consultants“ mit einem Preis ausgezeichnet.

In unzähligen anderen S&OP-Projekten setzt Barkawi das Supply Chain Cockpit ein, eine innovative selbstentwickelte Software-Plattform. Ein modularer Aufbau ermöglicht Geschwindigkeit und Individualität bei der Implementierung, Open Source Systeme wie Apache gestalten den Aufbau kostengünstig. Mit Qlikview, dem besten Anbieter für Großdatenauswertungen, haben wir einen perfekten Partner gefunden zum Betreiben des Supply Chain Cockpits. Dieses beinhaltet zudem, modernste Bausteine der Datenbank-Technologie zur Datenintegration, damit alle Zahlen, Daten und Fakten eine Heimat finden.

Doch über iHub und Supply Chain Cockpit kann man noch einen Schritt hinausgehen, mit einer Art “War Room“, bei dem selbst die NASA blass wird: Bei einem großen internationalen Anbieter von Mobiltelefonen wurde von uns ein Control Tower eingeführt. In einem Raum laufen alle entscheidenden Daten zusammen, kurze Entscheidungswege minimieren Reaktionszeiten trotz “Big Data“. Systeme wie Kinaxis bilden die Basis, “What-If“ Simulations-Tools ermöglichen es, die Supply Chain vorausschauend zu steuern: Welche Abweichungen in Ihrer Supply Chain sind kritisch, und welche Partner-Schnittstellen sind so wichtig, dass sie permanent überwacht werden sollten? Was sind die Handlungsalternativen? Wie schnell sind die Reaktionszeiten?

Auf dem Weg zum digitalen Champion

Fragen wie diese und viele mehr setzen die digitalen Champions in einem ganzheitlichen System um: Die Firma AIRBUS beispielsweise betreibt mit ihrem modernen, digitalen Customer Support Center einen Control Tower, und bringt damit einen defekten A380 in “no time“ wieder in die Luft.

Control Tower

Entscheidend bei iHub, Supply Chain Cockpit und Control Tower ist, die große Datenmenge auf die richtigen Parameter zu reduzieren. Ziel muss es sein, durch “Right-Sizing“ aus einer Fülle von Daten die richtigen KPIs für eine effektive Steuerung der Supply Chain herauszufiltern und aussagefähige Ratios zu bilden, welche die Performance der Supply Chain ehrlich und zuverlässig abbilden. So sind beispielsweise Service Level/Fill Rate, Available to Promise (ATP), Turn Around Time (TAT), Order to Cash, On Time Delivery (OTD/OTDR/OTDC) etc. wichtige Indikatoren für die Performance. Diese Kennzahlen zu optimieren - und noch viele mehr -, darin sind wir Experten!

Supply Chain Control Tower - Schema

2/6 Supply Chain
Analytics

Stillstandzeiten von Anlagen und Maschinen werden immer teurer und zu einer massiven Wettbewerbsgefährdung. Führt ein zu niedriger Lagerbestand zum Stillstand der Fertigung hat der besser organisierte Wettbewerber ganz klar die Nase vorn! Abteilungs-Denken und die Betrachtung einzelner Stufen der Supply Chain als isolierte Schritte ist ‘old school‘ und realitätsfremd, denn bei jedem Fehler oder Ausfall ist die gesamte Supply Chain betroffen: Wenn Procurement zu geringe Mengen eingekauft hat, steht die gesamte Supply Chain still; haben sie zu viel eingekauft, belasten die Kosten das Gesamtunternehmen und wirken sich preislich bis hin zum Kunden aus, der dann möglicherweise ein billigeres Konkurrenzprodukt vorzieht. Moderne Supply Chain Champions sind deshalb schon lange bei der lückenlosen, ganzheitlichen, also integrierten Gesamtbetrachtung ihrer Supply Chain - basierend auf aussagefähigen KPI und Supply Chain Analytics!

Die typische Supply Chain umfasst die folgenden sieben Stufen, üblicherweise mit unterschiedlichen Verantwortlichen für diese bislang isoliert betrachteten Disziplinen:

Die sieben Stufen der Supply Chain

Die Anforderungen an Supply Chain Management wachsen ständig

In Unternehmen mit einer herkömmlichen Supply Chain werden meist historische Daten fortgeschrieben und extrapoliert, also beispielsweise aus Bedarfen der Vergangenheit die Prognosen für die Zukunft abgeleitet. Auch ‘übliche‘ Lieferzeiten werden in der Planung übernommen, genauso wie die typischen Abweichungen davon. Doch die Welt ändert sich rasant: Die Abweichungen werden immer weniger prognostizierbar, die Anzahl der Variablen und Unbekannten wächst ständig, auf historische Zahlen, Daten und Fakten ist immer weniger Verlass.

Der Kunde wird ‘hybrid‘, das Karussell dreht sich immer schneller, die Supply Chain Champions geben ständig neue Standards vor: So können sich Unternehmen mit weniger ausgereiften Supply Chain Konzepten beispielsweise Same Day Delivery nicht dauerhaft verweigern, wenn sie sich nicht aus dem Markt katapultieren wollen.

Integrierter Prozess und integrierte Daten

Moderne Supply Chain Champions setzen deshalb schon lange auf die lückenlose Gesamtbetrachtung der Supply Chain als integrierter Prozess. Auch mit Datenqualität und lückenloser Datenvernetzung sind die Vorreiter des modernen Supply Chain Managements oft weit voraus:

Integration ist das Zauberwort! Und zwar prozess- und datenseitig, denn sowohl die einzelnen Prozessschritte der Supply Chain (inklusive aller Dienstleister und Partner!) als auch die Daten selbiger sind in einem perfekten Zusammenspiel miteinander verbunden.

Schaffung von Daten-Transparenz entlang der gesamten Supply Chain – über alle Leistungsstufen hinweg – ist die Voraussetzung hierfür, zumal typischerweise unterschiedliche Bereiche des Managements sich verantwortlich zeichnen und vielfach unterschiedliche IT-Lösungen nutzen.

Predictive Analytics

Und es gibt noch einen weiteren, entscheidenden Unterschied zwischen Supply Chain Champions und dem Rest: Die Betrachtung der Supply Chain als Gesamtkette aus der Perspektive der ‘Predictive Analytics‘!

Die Erfahrung zeigt, dass über 90% aller Probleme der Supply Chain im ‘Forecasting‘ entstehen und sich dann in den Bereichen Procurement und dem Rest der Supply Chain fortsetzen, sich vielfach sogar potenzieren! Die Grundidee hinter ‘Predictive Analytics‘ ist es, Dinge zu vermeiden, bevor sie überhaupt stattfinden, statt im Nachhinein aufwändiges und teures ‘Troubleshooting‘ zu betreiben.

So hat Siemens mit künstlicher Intelligenz aufgerüstete Eisenbahnen, die nahezu immer betriebsbereit sind – und zwar zwischen 98% und 100%! Erklärtes Ziel der Siemens-Techniker ist ‘100% Railability‘

Planung und Forecasting werden zu Recht immer mehr zu einer Art globalem Risikomanagement, in dem ein Unternehmen mit all seinen Spezialisten versucht, die Unwägbarkeiten zwischen Umsatz und Kosten greifbar zu machen, und diese adäquat zu prognostizieren:

Welche Veränderungen, Risiken und Variablen existieren in Markt und Wettbewerb, beim Kunden, beim eigenen Produkt, auf Seite der Zulieferer, des Einkaufs, der Fulfillment-Partner, der Bestände etc.? Welche kritischen Punkte, welche kritischen Ressourcen kann ein Unternehmen schon frühzeitig absichern, bevor der Ernstfall eintritt? Betroffen sind hier vor allem die folgenden Bereiche:

  • Demand Analytics
  • Finished Inventory Optimization
  • Replenishment Planning Analytics
  • Network Planning
  • Transportation Analytics
  • Procurement Analytics
  • Predictive Analytics on the Factory Floor
  • Geospatial Analytics in Network Planning and Optimization

Herz der Supply Chain Analytics: Mathematik

Supply Chain Analytics basiert in erster Linie auf mathematischen Modellen und Analysen wie beispielsweise der ‘Dynamic Multiple Regression Modellierung‘ sowie auf Simulationen und Optimierungsmodellen. Diese sind sicherlich nicht ganz neu, aber unter Verwendung von Big Data und den entsprechenden IT-Systemen wie SAP HANA wird daraus eine komplett andere Anwendungslandschaft:

Diese neuen, leistungsstarken Plattformen unterstützen die Prozesse gleichzeitig zur Datenanalyse, wodurch quasi in Echtzeit agiert werden kann, ohne Zeitverzug, sobald sich Kunden-Orders, Bestände, Fertigungszahlen o.ä. verändern. Planung und Forecasting erhalten aktualisierte Werte – und zwar in Echtzeit! Und die Supply Chain wird umgehend an die neue Situation angepasst. So wird aus der behäbigen Wertschöpfungskette mit vielen Einzeldisziplinen ein modernes, leistungsstarkes, vernetztes, voll integriertes Big Data Instrument. Gern zeigen wir Ihnen wie auch Ihr Unternehmen mit Supply Chain Analytics zum Supply Chain Champion wird!

3/6 Supply Chain
Collaboration

Moderne Unternehmen mit einem intelligenten Logistik- und Supply-Chain-Management verknüpfen nicht nur alle einzelnen Prozessschritte miteinander, sondern arbeiten mit ihren komplett integrierten Dienstleistern im Zuge der ‘Collaboration‘ eng zusammen. Wenn beispielsweise der Dienstleister das Lager betreibt und dem Kunden die Ersatzteile ins Regal stellt, sobald ein Teil abverkauft wurde, verschwinden die Grenzen zwischen Unternehmen, Lieferanten, Dienstleistern etc., und alles dreht sich um perfekt funktionierende Partnerschaften!

Das betrifft nicht nur die Prozesse, sondern auch die Daten: In Unternehmen mit moderner Logistik und professionellem Supply Chain Management werden Daten zunehmend ‘gepoolt‘ und alle Beteiligten untereinander vernetzt - mittlerweile vielfach in der ‘Cloud‘, sodass der Lieferant z.B. die Abverkäufe sieht und sofort ‘just in time‘ nachliefern kann. Der ebenfalls angebundene Transport-Dienstleister steht parallel in den Startlöchern, denn auch er sieht wann und wo Ware gefordert ist. Alle ziehen an einem Strang und haben dasselbe Ziel: Die perfekte Logistik, denn der Wettbewerb ist hart!

Collaboration & Connectivity

Aufbau und Anbindung eines ‘Partner Eco-Systems‘, ‘Connectivity‘ und ‘Collaboration‘ sind wichtige Begriffe, die das moderne Supply-Chain-Universum beschreiben. Im Logistik- und Supply- Chain-Management dreht sich alles um die richtigen Mengen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen bzw. vorhanden sein sollen. Der ‘richtige‘ Bestand steht also als entscheidende Größe am Anfang einer Kette von Aktionen. Vendor Managed Inventory bzw. -Replenishment und Inventory Health spielen hier eine ganz entscheidende Rolle.

Mit smarten Konzepten wie Merge-in-Transit, Crossdocking, Hub & Spoke, PUDO, FSL u.v.m. werden in digitalisierten Unternehmen Bestände, Material und Waren entlang der Supply Chain digital erfasst und begleitet. Alle Partner sind digital angebunden und in einem großen Datenstrom komplett integriert: Connectivity sichert die datenseitige Integration, Collaboration das lückenlose Zusammenspiel aller prozessbeteiligten Unternehmen, Partner, Dienstleister etc. Alles zusammen macht die Digitalisierung perfekt!

Supply Chain  Collaboration - Schema

4/6 Supply Chain
Digitalisierung

Digitalisierung der Supply Chain – Planung, Forecasting, Lieferanten, Dienstleister, Kunden, Einkauf, Bestände, Nachschub - alle und alles perfekt integriert in einem digitalen Datenstrom. Lagerstandorte perfekt gewählt, Netzwerkplanung optimiert, Planungsalgorithmen und Bestände perfektioniert. ‘Digitalisierung‘ ist das Zauberwort! Optimal planbar, transparent, mit größtmöglicher Geschwindigkeit und Flexibilität – das ist das Ziel der Supply Chain Digitalisierung! Was aber muss man tun? Wie macht man aus herkömmlichen Excel-Tabellen, Access- und SQL-Datenbanken eine vernetzte Datenwelt? Genau dafür wurde Barkawi in einem Beispielprojekt eines Kunden ausgezeichnet!

Die heute schon existierenden digitalen Champions sind durch die Digitalisierung besser, schneller, kostengünstiger als der Wettbewerb. Denn diese Innovatoren haben erkannt: Der Erfolg vieler Produkte basiert nicht mehr nur auf dem Produkt selbst! Geschwindigkeit bei der Ersatzteilversorgung, Teileverfügbarkeit, kleine Losgrößen, attraktive Preise etc. sind mindestens genauso wichtige Erfolgsfaktoren.

Steht eine Landmaschine wegen eines Defektes genau am Tag der Ernte plötzlich still und beginnt kurz darauf der starke Sommerregen, ist nicht nur die Ernte Vergangenheit. Der Kunde wird sich einen Händler suchen, der mit modernem Bestellwesen und perfekt digitalisierter Supply Chain das Ersatzteil innerhalb weniger Stunden beschaffen und einbauen kann.

Auf den Punkt: Fertigung und Lieferung ‘on-demand‘

Dies wiederum funktioniert nur bei perfektem Ablauf durch die gesamte Prozesskette: Intelligentes Bestandmanagement, professionelles S&OP und optimales Zusammenspiel aus Forecasting, Beschaffung und der optimierten Nutzung der Produktion sind die Voraussetzungen. Fertigung und Lieferung erfolgen ‘On Demand‘ - auf den Punkt - immer genau dann, wenn die Ware benötigt wird.

Die Partner und Lieferanten werden – genauso wie die Kunden – vollständig eingebunden in eine durchgängige Prozesskette, mit dem Ziel, den Informationsfluss zu beschleunigen und maximale Steuerungsmöglichkeiten zu schaffen. Die notwendigen Transportwege werden zunehmend zu Lagerorten, mobil und flexibel, denn das System verfolgt beispielsweise per RFID-Technik genau, wo auf der Strecke sich welche Ware befindet.

Digitalisierung und perfekte Integration bieten hier großartige Möglichkeiten! Identifikationstechnologien und Informationssysteme schaffen Transparenz über die Bestände und helfen dabei, die riesigen Mengen an Informationen zu verarbeiten, und zum erforderlichen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen!In einem individuell konzipierten Supply Chain Cockpit, einem Control Tower oder in einem iHub werden die Daten gebündelt – fragmentierte Datensilos gehören ab sofort der Vergangenheit an!

Barkawi: Ausgezeichnete Beratung

Barkawi hat schon mehrfach bewiesen, dass Kunden damit einen Quantensprung machen und wurde in einem Wettbewerb der Wirtschaftswoche im Jahr 2014 in einem Beispielprojekt für die Digitalisierung der Supply Chain eines Kunden ausgezeichnet! Wir erklären Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch, wie man am besten vorgeht!

Digitalisierung der Supply Chain – alles perfekt integriert! Wie Unternehmen durch intelligente Vernetzung zum digitalen Champion werden. Machen Sie mit uns eine spannende Reise in die schöne neue Welt der perfekten Digitalisierung!

Hier zur kompletten Studie

Barkawi Framework der Supply Chain Digitalisierung

5/6 Supply Chain
Software

Egal ob Ihr Unternehmen eine kleine, punktgenaue IT-Lösung braucht oder eine langfristige Plattformlösung für den Dauerbetrieb, Barkawi bietet umfassendes Branchen-Know-How, kombiniert mit technischer Expertise und einem breit gefächerten Portfolio an Lösungspartnern. Vor allem aber: Wir haben das schon unzählige Male erfolgreich umgesetzt, also tatsächlich implementiert! Unsere technische Expertise umfasst die Lösungen der weltweit besten Anbieter, aber auch eigene Supply Chain Software und Tools, die im globalen Supply Chain Management unserer Kunden vielfach eingesetzt worden sind, um spezielle Problemstellungen individuell in den Griff zu kriegen.

Über diese externen Anbieter hinaus bietet Barkawi eine Vielzahl selbst entwickelter Tools und Lösungen für die typischen Anforderungen im professionellen Supply Chain Management:

DSP Data Decision Platform

Die von Barkawi entwickelte Datenanalyse-Plattform DSP Data Decision Platform ist oft der erste Schritt weg von unzähligen selbstgebastelten Spreadsheets und Datenbanken, hin zu einer einheitlichen Datenlandschaft. Unser DSP dient unseren Kunden aus den verschiedensten Branchen als Werkzeug zur Sammlung Verarbeitung und Cloud-basierten Bereitstellung Supply- Chain-relevanter Daten aus unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens.

Hierzu gehören beispielsweise Absatzplanungsdaten aus dem Vertrieb, Kapazitätsdaten aus der Produktion, Bestands- und Bewegungsdaten aus der Logistik. Diese Daten befinden sich oft in unterschiedlichen Systemen mit heterogenen Datenstrukturen und -typen. Die DSP-Lösung umfasst die gezielte Extraktion, Integration, Analyse und Visualisierung von Daten aus verschiedenen Datenquellen.

So werden etwa MS Excel und Access Dateien, CRM und ERP Systeme zu Informationen verarbeitet, auf Basis derer bessere Supply-Chain-Entscheidungen getroffen werden können: Optimierte Beschaffungsmengen, Allokation von Produktionskapazitäten, exaktere Lieferzusagen u.v.m. So werden u.a. Verfügbarkeiten erhöht, Bestände reduziert und Eskalationskosten minimiert. Win-Win für alle Beteiligten!

ClearOps

ClearOps ist ein von Barkawi gegründetes Unternehmen für Spezialsoftware. Bei dem gleichnamigen Produkt handelt es sich um eine selbstentwickelte Webplattform, mit der sämtliche Partner der Supply Chain Daten gemeinsam nutzen und austauschen können. ‘Big Data‘ werden von ClearOps konsolidiert, verarbeitet und ausgewertet, wobei die Nutzer unternehmensübergreifend auf die Ergebnisse der Analysen (Data Analytics) zugreifen können.

Konkret bedeutet das beispielsweise, dass ClearOps die Datenvernetzung von Landmaschinenherstellern und mehr als 300 Händlern im Bereich der Ersatzteilversorgung ermöglicht. Bedarfe, Verbräuche, Bestände und Lieferungen werden im gesamten Distributionsnetzwerk bis hin zum Endkunden erfasst, was eine Optimierung über die bisherigen Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht.

ClearOps berechnet optimale Liefermengen und Bestandshöhen und koordiniert den Ausgleich von Bestandsreserven zwischen den Händlern. Durch eine erhöhte Teileverfügbarkeit steigt die Versorgungsqualität und damit steigen auch die Umsätze sowie die Kundenzufriedenheit. Ein großartiges, maßgeschneidertes Tool für spezifische Anforderungen an eine Supply Chain Software!

Supply Chain  Software - Monitor mit vielen Applikationen

Pricing Decision Platform

Die Barkawi ‘Pricing Decision Platform‘ ist ebenfalls ein selbst entwickeltes Software-Tool, das gute Entscheidungen trotz komplexer Datenlage im Pricing-Umfeld ermöglicht: Regionale Preise, zentrale Preise, Frachtkosten, Rabatte, Boni, Skonti, Kritizität der Teile, Wettbewerbsfaktoren und vieles mehr sind darin enthalten.

Unser Tool enthält die notwendigen Preisstammdaten, simuliert Preisveränderungen, optimiert die Preisgestaltung bis zum perfekten Pricing-Gesamtkonzept! Ob in der Energiebranche, der Landmaschinentechnik, in der Mobilfunk-Industrie, der Baumaschinenbranche oder im Anlagenbau, realisieren auch Sie mit unserer Lösung zweistellige Prozentzuwächse Ihrer Margen. After Sales Service und Spare Parts als Umsatz- und Profit-Bringer, das ist unser Ziel!

Barkawi Partner Boxes

6/6 Transformation
Methodology

Die Supply Chain der meisten Unternehmen ist heute weitaus komplexer als in der Vergangenheit. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig, an erster Stelle ist jedoch das Setzen von Standards durch digitale Champions zu nennen. Wenn Same Day Delivery beim Wettbewerb Standard ist, muss sich das Wettbewerbsumfeld daran anpassen, sonst ist es bald kein ernstzunehmender Wettbewerb mehr! Der Markt hat sich in sehr vielen Bereichen vom Push- zum Pull-Markt gewandelt, daran passen sich Unternehmen mit einer starken Supply Chain an. Aber wie geht man vor? Wie sieht ein typisches Projekt aus? Muss man Digitalisierung im ‘großen Wurf‘ angehen oder geht es auch schrittweise? Barkawi bietet mehr als Konzepte, denn wir setzen tatsächlich um und begleiten die Implementierung, Schritt für Schritt!

Durch Digitalisierung entlang der gesamten Lieferkette wollen viele Unternehmen den entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft machen, wissen aber nicht konkret wie. In einer modernen, leistungsstarken Supply Chain sind unzählige Partner, Lieferanten und Datenquellen integriert – vom Rohstoffeinkauf bis zum Point of Sale! Das ‘Partner Eco System‘ umfasst 3PL-, 4PL-Dienstleister, Dealer Managed Inventory, Bestandsmanagement, die Abverkaufsdaten, Planung und Forecasting, Daten des Predictive Maintenance und vieles mehr. Das lässt sich nicht mehr mit einer Excel-Tabellen-Infrastruktur bewerkstelligen!

Transformation  Methodology - Handschlag

Digitalisierung: Schritt für Schritt

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine End-to-End-Komplettlösung, die man auf einen Rutsch installiert und fertig ist die Digitalisierung! Digitale Transformation bedeutet eine umfassende, sukzessive, schrittweise Veränderung: Prozessketten und ihre Daten, die das gesamte Handlungsspektrum eines OEM umfassen, müssen komplett miteinander verzahnt und digital abgebildet werden – und das weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus, denn die oben genannten externen Partner sind Bestandteil dieser Daten-Integration!

Die gute Nachricht: Der Einsatz neuer Technologien, Software und Systeme wie Kinaxis, e2open, Servicemax, PTC, FIELDFORCE, SAP, Synchron u.ä. sowie deren Verknüpfung mit bestehenden Systemen führt zu effizienteren Prozessen und einem Mehr an relevanten Informationen und hat noch viele Vorteile mehr!

Die Daten-Integration und Digitalisierung entlang der Supply Chain ermöglicht es:

  • Kosten und Risiken zu reduzieren,
  • optimale Transparenz über die komplette Supply Chain zu schaffen,
  • Kapazitäten und Warenflüsse gemäß dem zu erwartendem Bedarf perfekt zu planen,
  • größtmögliche Geschwindigkeit und Flexibilität sicherzustellen,
  • maximale Freiheiten bei minimaler Komplexität

Die folgenden Top-6-Schritte haben sich in Digitalisierungsprojekten immer wieder als erfolgreich erwiesen:

1. Identifikation der Erfolgsfaktoren:
Was macht den Erfolg des Unternehmens aus?
Identifikation und Definition der Erfolgsfaktoren eines Unternehmens wie beispielsweise Geschwindigkeit, Lieferfähigkeit, extreme Sortimentsvielfalt, Preis oder Kostenführerschaft o.ä. gilt es vorab klar zu definieren.

2. Kundensegmentierung und -priorisierung:
Wer und wann?
Segmentierung der Kunden in einer ABC-Analyse liefert die Entscheidungsgrundlage für die Priorisierung der zeitlichen Reihenfolge der digitalen Anbindung. Oft werden A-Kunden in einem ersten Schritt integriert, da hier mit einigen Wenigen ein Großteil des Umsatzes gemacht wird, nicht aber der ‘long tail‘ von C-Kunden!

3. Kalkulation des Business Case für A-Kunden:
Wer und wie sinnvoll?
Analyse der Kosten und Machbarkeit für exemplarische A-Kunden zur Kalkulation des Gesamtaufwandes vor dem Hintergrund des Gesamtnutzens, Cost Benefit Analyse, Machbarkeit etc.

4. Entwicklung der Road Map:
Was und wie schnell?
Erstellung eines Umsetzungsplans, d.h. ‘Road Map‘ der Abarbeitung digitaler Schritte je nach zeitlicher, finanzieller und organisatorischer Machbarkeit im Unternehmen. Die komplette Digitalisierung in einem riesigen Entwicklungssprung ist oft weder machbar noch sinnvoll, die schrittweise Digitalisierung ist in der Regel realistischer, kostengünstiger und besser!

5. Selektion der Software:
Welche IT-Anbieter passen?
Definition des Anforderungskatalogs, Bewertung und Selektion eines Software-Produktes bzw. -Anbieters, der softwareseitig die Anforderungen entsprechend den Erfolgsfaktoren des Unternehmens erfüllen kann, z.B. Software für perfektes Bestandsmanagement für komplexe Sortimentsvielfalt o.ä.

6. Implementierung:
Wer setzt tatsächlich um?
Für die Implementierung der Software, der Schnittstellenanbindung der vorher definierten Kunden, Lieferanten, Partner etc. bietet Barkawi Management Consultants ein spezialisiertes Team aus Software-Experten, die diesen Prozess schon unzählige Male erfolgreich begleitet haben. Barkawi arbeitet mit den weltweit besten Anbietern zusammen.

Short communication
paths for a successful
Technology Transformation

Get in contact:

Andreas Baader
Managing Partner
andreas.baader@barkawi.com
Tel. +49-89-748926-712

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Principal
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Tel. +49-89-748926-803

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